Deutsch
| Türkisch
| Englisch
| Französisch
| Spanisch
| Niederländisch
| Arabisch
|
| Die Rechtsanwälte der Kanzlei Koch Lemke Machacek Kanzlei sind die Ersten auf der Gegenseite ihres Mandanten |
|
Der Kanzlei Koch Lemke Machacek wurde durch ein hochrangiges Mietglied der Islamischen Religionsgemeinschaft K.d.ö.R. kürzlich ein Mandat, in wichtiger Angelegenheit, anvertraut. Nach dem Erhalt eines Schriftstücks von der Gegenseite entledigte sich die Kanzlei des anvertrauten Mandats. Dass ein Anwalt dem Klageabweisungsantrag der Gegenseite und dem Schriftsatz der Gegenseite mehr Glauben schenkt ist mehr als ein Skandal. Dies geschah ohne mit dem eigenen Mandanten gesprochen zu haben. Dabei ist es ganz normal, dass ein Beklagter alles abstreitet und den Kläger seinerseits schlecht darzustellen versucht. Denn dies ist die Aufgabe des gegnerischen Anwaltes. Das Wort Mandat stammt von dem lateinischen Wort ›mandare‹ -anvertrauen, beauftragen. Anders als Notar ist ein Rechtsanwalt ein einseitiger Interessenvertreter. Dass heißt, dass er nicht objektiv ist, nur die Interessen seines Mandanten wahrnimmt und für seinen Mandanten einsteht. Ein Anwalt sollte seinem eigenen Mandanten glauben. Es ist seine Aufgabe ihn anzuhören und ihn zu Aussagen der Gegenseite bitten Stellung zu nehmen. Es ist haarsträubend und paradox einfach die Aussage der Gegenseite als wahr zu beurteilen. In meiner eigenen Berufskarriere als Rechtsanwalt und Doktor der Rechte habe ich so was nicht erlebt. Diese Anwälte führen ihren Beruf ad absurdum und wirken in mit Verhalten als verqueres Beispiel für den gesamten Berufsstand. Auf den Betroffen selbst wirkt es höchst erschreckend, wenn das verbriefte Vertrauen, nach der ordentlichen Annahme des Falles, auf Intervention der Gegenseite hin schlicht aufkündigt wird. Ein wichtiger Grund zur Mandatsniederlegung kann ein Interessenskonflikt des Anwalts sein. Das war aber hier nicht der Fall. Oder vielmehr muss man andere Gründe vermuten. Die Kanzlei mit vormals gutem Ruf lässt ihr Verhalten ungeklärt. Denn die Mandatsniederlegung fand, nach eigener Angabe, aufgrund der "gewonnen Erkenntnisse" durch die Gegenseite statt. In dieser Situation hofft man offensichtlich umsonst, dass eine betreuende Kanzlei ein wichtiges Motiv zu nennen hat - beziehungsweise überhaupt Rücksprache mit dem Mandanten hält. Wir als Islamische Religionsgemeinschaft sehen es als unsere Pflicht schwarze Schafe öffentlich bekannt zu geben, damit die Allgemeinheit von solchen Anwälten gewarnt ist. Die Kanzlei Koch Lemke Machacek, Bundesallee 39/40a, 10711 Berlin pflegt offensichtlich ein Geschäftsgebahren der Willkür und vertritt zudem unbekannte Interessen. Die einzige Hoffnung die einem Mandaten bezüglich dieser Kanzlei noch bleibt, ist wohl die Beachtung der Verschwiegenheitspflicht. Hiermit kritisieren wir dieses Verhalten sehr scharf und möchten diese Kanzlei deshalb aus wahrem Galgenhumor heraus jedem empfehlen, der sich wünscht, dass er als Mandant bei seinem Anwalt nichts wert ist und er schleunigst an die Gegenseite verkauft wird. Berlin, den 04. Februar 2010 Av. Mehmet Ayhan
|
Islamische Religionsgemeinschaft (K.d.ö.R.)
D-10707 Berlin, Xantener Str. 8 - Telefon: 030 / 841 15 730 - Fax: 030 / 841 15 728
e-Mail: info@islamische-religionsgemeinschaft.de
/