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Islamische Religionsgemeinschaft
Körperschaft des öffentlichen Rechts

- Presseabteilung -
Pressemitteilung vom 11.10.2009
"Abdurrahim Vural klagt an"

Der Präsident der Islamischen Religionsgemeinschaft K.d.ö.R. in Berlin, Prof. hc. Dr. jur. Abdurrahim Vural teilt mit, dass er gegenwärtig ein Buch über sein Lebenswerk schreibt. Das Buch trägt den Arbeitstitel "Abdurrahim Vural klagt an" und wird voraussichtlich im kommenden Jahr zunächst in Deutschland erscheinen.

Abdurrahim Vural berichtet in diesem Buch über seine Erfahrungen mit der deutschen Justiz, den Strafverfolgungsbehörden, den Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten sowie deren Kammern und klagt den verlogenen, korrupten und von Geldgier zerfressenen Teil dieses Personenkreises, die sein und seiner Familie Leben zerstören wollten, namentlich an. Abdurrahim Vural erbringt den Nachweis, dass seine im Jahre 2007 erfolgte Verhaftung und die Anklage gegen ihn vorwiegend politisch motiviert und ein Rachefeldzug der israelfeindlichen Terrororganisation "Milli Görüs" gemeinsam mit dem Verrat ehemaliger, sogenannter Freunde aus dem Vorstand der Islamischen Förderation in Berlin war, die Unterstützung selbst vom Innensenator von Berlin erhielten. Abdurrahim Vural nimmt das in seine Hände, was bis heute trotz zahlreicher eigener Bemühungen und der von Rechtsanwälten nicht geschehen ist – seine Rehabilitation. Er tut dies mit der Macht von sachlichen, aber nicht zu widerlegenden Argumenten.

Abdurrihim Vural nimmt dieses Buch aber auch zum Anlass, das deutsche Volk zu einem partnerschaftlichen Dialog mit der muslimischen Welt aufzurufen. Auf diese Weise will er dazu beitragen, dass der Islam als gleichwertige Religion und Kultur respektiert wird, nicht aber seine fundamentalistische Verformung, die kein alleiniges islamisches Problem darstellt.

Abdurrahim Vural unternimmt mit seinem Buch das, woran der deutsche Staat bisher scheiterte oder was er nur halbherzig versuchte – die Integration der in Deutschland lebenden Muslime, und er leistet einen Beitrag zur Völkerverständigung, was sein bisheriges Lebensziel war und bleiben wird – trotz aller Anfeindungen.



Mitteilung vom 11.10.2009
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